66,99 €*
20 points bonus pour cet article (valeur 2,00 €)
Livraison 33,99 € · GO! Express – animaux en emballage isotherme · un seul envoi pour tous les animaux
Immédiatement disponible, délai de livraison 2-5 Tagen
Falscher Clownfisch (Nachzucht), Amphiprion ocellaris, ca. 3,0-4,0 cm
| Deutscher Name: | Falscher Clownfisch (Nachzucht) |
| Wissenschaftlich: | Amphiprion ocellaris |
| Synonyme: | Falscher Clown-Anemonenfisch, Clown-Anemonenfisch, Ocellaris-Clownfisch, Gewöhnlicher Clownfisch, Falscher Percula |
| Herkunft: | Indopazifik: Nordwestaustralien, Südostasien bis Südjapan (Nachzucht) |
| Riffaquarium-tauglich: | Korallen: geeignet; Garnelen und Wirbellose: bedingt geeignet |
| Verträglichkeit: | Paarweise; am eigenen Revier (Anemone) territorial, sonst meist friedlich |
| Wasserwerte: | Dichte 1,023–1,025, pH 8,1–8,4, KH 7–10 °dKH |
| Temperatur: | 24–27 °C |
| Beckengröße: | Paar ab ca. 100–150 Liter, mit Anemone besser 200 Liter und mehr |
| Futter: | Allesfresser: Frost-, Flocken-, Granulatfutter, Mysis, Artemia |
| Schwierigkeitsgrad: | Einfach, auch für Einsteiger geeignet |
| Geschlechts-Unterschiede: | Proterandrischer Zwitter; das größte Tier ist das Weibchen |
| Zucht möglich: | Nachzucht gut möglich; Aufzucht der Larven anspruchsvoll |
| Maximale Größe: | Lieferung 3–4 cm; Endgröße meist 8–11 cm |
| Liefergröße: | ca. 3,0-4,0 cm |
Herkunft von Falscher Clownfisch (Nachzucht) (Amphiprion ocellaris)
Der Falsche Clownfisch Amphiprion ocellaris wurde 1830 von Cuvier beschrieben und ist im tropischen Indopazifik zu Hause. Sein Verbreitungsgebiet reicht von Nordwestaustralien über Südostasien, etwa Thailand, Malaysia, Indonesien und die Philippinen, bis hinauf zu den japanischen Ryukyu-Inseln; als Typusfundort wird Sumatra genannt. In der Natur besiedelt er geschützte Lagunen und Riffe bis etwa 15 Meter Tiefe und lebt dort in enger Gemeinschaft mit großen Seeanemonen, vor allem mit der Prachtanemone Heteractis magnifica sowie mit Stichodactyla gigantea und Stichodactyla mertensii. Ein Schleimfilm auf seiner Haut schützt ihn vor den Nesselzellen des Partners. Meist bewohnt ein Paar gemeinsam mit einigen kleineren, nicht fortpflanzungsaktiven Tieren eine Anemone. Im Handel wird die Art häufig mit dem sehr ähnlichen Amphiprion percula verwechselt, der allerdings deutlich seltener angeboten wird. Dieser Artikel stammt laut Artikelzusatz aus Nachzucht. Solche Tiere sind an das Leben im Aquarium gewöhnt und müssen nicht aus dem Riff entnommen werden. Die Art gilt in der Natur derzeit als nicht gefährdet.
Eignung für das Riffaquarium
Korallen: geeignet. Der Falsche Clownfisch gilt als klassischer Riffbewohner und frisst keine Korallen. Manche Tiere suchen sich großpolypige Steinkorallen, Lederkorallen oder andere Strukturen als Heimstatt und „bearbeiten“ diese mit Körperkontakt; empfindliche Arten können dadurch gelegentlich gereizt werden. Garnelen und andere Wirbellose: bedingt geeignet. Die meisten Tiere ignorieren größere Garnelen, Schnecken und Einsiedler, doch am eigenen Revier können sie sehr kleine oder frisch gehäutete Krebstiere bedrängen. Ein pauschales Gelingen lässt sich nicht zusichern; beobachte das Paar nach dem Einsetzen. Eine Wirtsanemone ist für Nachzuchten nicht zwingend nötig. Wird eine Anemone gepflegt, braucht diese ein eingefahrenes, stabiles Becken mit guter Beleuchtung und Strömung. Ein relevantes Gift- oder Springrisiko ist nicht bekannt; eine Abdeckung ist bei Meerwasserbecken dennoch grundsätzlich sinnvoll.
Vergesellschaftung und Verhalten
Am besten wird der Falsche Clownfisch paarweise gehalten. In ausreichend großen Becken ist auch eine kleine Gruppe aus einem Weibchen und mehreren Männchen denkbar; bei Platzmangel kann es zu ernsthaften Revierkämpfen kommen. Zwei halbwüchsige Tiere finden meist von selbst zum Paar zusammen, wobei das größere zum Weibchen wird. Gegenüber anderen Fischen ist er meist verträglich, verteidigt aber seine Anemone oder seinen Aufenthaltsplatz konsequent, besonders während der Laichzeit, und kann dann auch Pfleger- oder Mitbewohnerfische attackieren. Besonders heikel ist die gemeinsame Haltung mit anderen Anemonenfischen derselben oder ähnlicher Arten, weil Streit um denselben Platz vorprogrammiert ist. Setze neue Tiere in ein gut strukturiertes Becken mit mehreren Rückzugsorten und behalte das Verhalten in den ersten Wochen im Auge.
Wasserwerte und Temperatur
Gib dem Falschen Clownfisch stabile Meerwasserbedingungen: Salzgehalt beziehungsweise Dichte 1,023–1,025 (etwa 33–35 ‰), pH-Wert 8,1–8,4, Karbonathärte (KH) 7–10 °dKH und eine Temperatur von 24–27 °C. Wichtiger als der exakte Wert ist die Konstanz: Schwankungen bei Salzgehalt, pH-Wert oder Temperatur belasten die Tiere stärker als ein leicht abweichender, aber gleichmäßiger Wert. Nitrit und Ammonium sollten nicht nachweisbar, Nitrat niedrig sein. Wird zusätzlich eine Anemone oder Koralle gepflegt, richten sich die Werte nach dem anspruchsvollsten Pflegling. Regelmäßige Teilwasserwechsel und eine ordentliche Eiweißabschäumung helfen, die Wasserqualität dauerhaft stabil zu halten. Die Angaben sind Orientierungswerte aus der Praxis und keine garantierte Erfolgsformel.
Aquarium und Einrichtung
Für ein Paar wird je nach Quelle ein Becken ab etwa 100 bis 150 Litern empfohlen; wir raten zu mindestens 150 Litern. Soll eine Wirtsanemone oder ein größerer Korallenbestand mit einziehen, sind 200 Liter und mehr deutlich besser. Der Fisch braucht wenig freien Schwimmraum, aber ein klar erkennbares Revierzentrum und genügend Rückzugsmöglichkeiten durch Gesteinsaufbauten oder Korallen. Zu kleine Becken verschärfen Revierstreitigkeiten, vor allem bei mehr als zwei Tieren. Eine Abdeckung verhindert unangenehme Überraschungen bei Wartungsarbeiten.
Futter und Futterumstellung
Der Falsche Clownfisch ist ein anspruchsloser Allesfresser. Nachzuchten nehmen in der Regel von Anfang an Flocken-, Granulat- und Frostfutter an, etwa Mysis, Artemia oder Cyclops, und gelten nicht als wählerisch. Eine Futterumstellung ist deshalb meist unproblematisch; setze beim Einzug auf kleine Portionen und achte darauf, dass alle Tiere im Becken genug abbekommen. Füttere zwei- bis dreimal täglich nur so viel, wie in wenigen Minuten gefressen wird, und biete Abwechslung an. Gelegentlich fressen die Fische auch Aufwuchs und Futterreste. Überfütterung belastet das Wasser und sollte vermieden werden.
Eingewöhnung
Schalte zunächst das Licht im Becken gedimmt oder aus und lege den ungeöffneten Beutel etwa 15–20 Minuten zum Temperaturangleich ins Aquarium. Danach das Tier mit der Tropfmethode langsam über 45–90 Minuten an Temperatur, Salzgehalt und Wasserwerte des Beckens angleichen, indem Aquarienwasser über einen dünnen Schlauch in einen Eimer oder Behälter tropft. Anschließend das Tier mit einem Kescher umsetzen; das Transportwasser gehört nicht ins Becken. Beobachte die ersten Tage Atmung, Futteraufnahme und Verhalten. Eine Quarantäne neuer Fische ist grundsätzlich empfehlenswert. Ein Paar sollte möglichst zusammen eingesetzt werden, um Revierstreit zu vermeiden.
Geschlechtsunterschiede
Der Falsche Clownfisch ist ein proterandrischer Zwitter: Alle Tiere starten als Männchen. In einer Gruppe ist das größte, dominante Tier das Weibchen, das zweitgrößte das fortpflanzungsfähige Männchen, und kleinere Tiere bleiben unreif. Stirbt das Weibchen, wandelt sich das Männchen zum Weibchen um, und ein kleineres Tier rückt als Männchen nach. Äußerlich lassen sich die Geschlechter daher vor allem an der Größe erkennen; das Weibchen ist größer und kräftiger. Bei jungen Tieren von 3–4 Zentimetern ist das Geschlecht noch nicht erkennbar.
Zucht
Die Art lässt sich im Aquarium gut nachzüchten, und die Nachzucht ist im Handel etabliert. Harmonierende Paare laichen bei guten Bedingungen regelmäßig. Das Paar reinigt einen festen Untergrund in der Nähe seines Reviers, das Weibchen heftet die Eier an, das Männchen befruchtet sie und bewacht das Gelege, indem es ihm mit den Flossen frisches Wasser zufächelt. Nach dem Schlupf leben die Larven zunächst frei im Wasser; ihre Aufzucht ist mit speziellem Lebendfutter und eigenem Larvenbecken deutlich aufwändiger als die Haltung der Eltern. Die Laichzeit liegt in der Natur häufig um den Vollmond.
Endgröße und Lebenserwartung
Die gelieferten Tiere sind etwa 3–4 cm groß. Ausgewachsen werden Falsche Clownfische je nach Quelle und Zuchtlinie etwa 8–11 cm, wobei das Weibchen größer wird als das Männchen. Zur Lebenserwartung gibt es abweichende Angaben: Für Wildtiere werden häufig etwa 6–10 Jahre genannt, andere Quellen nennen 3–6 Jahre. Unter guter Pflege im Aquarium können Tiere vermutlich ein Alter im höheren einstelligen Jahresbereich erreichen, belastbare Messwerte für Nachzuchten fehlen jedoch. Plane daher eine Haltungsdauer von mehreren Jahren ein, ohne eine feste Zahl zu erwarten.
| Temperaturbereiche: | Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen |
|---|
Connexion
Fragen zum Artikel
Noch keine Fragen vorhanden.
Eigene Frage stellen
Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.
Häufige Fragen (FAQ)
Comment les animaux marins sont-ils expédiés ?
Nous expédions les poissons marins, crevettes, étoiles de mer, coraux et anémones exclusivement par transporteur agréé pour animaux vivants, en express de nuit. Chaque animal ou corail voyage dans un sachet individuel rempli d’eau de mer et d’oxygène, dans une boîte isotherme en polystyrène – avec un pack chauffant par temps froid.
Les animaux marins sont des articles sur commande avec un délai de livraison de 2 à 5 jours. Veillez à ce que le colis puisse être réceptionné le jour de la livraison afin que les animaux rejoignent rapidement l’aquarium.
Comment acclimater les animaux marins à leur arrivée ?
Commencez par baisser l’éclairage de l’aquarium. Laissez flotter les sachets fermés 15 à 20 minutes à la surface pour égaliser la température. Ajoutez ensuite lentement l’eau de l’aquarium au goutte-à-goutte dans un récipient contenant les animaux jusqu’à ce que la salinité et le pH soient identiques – environ 30 à 45 minutes pour les poissons, nettement plus lentement (60 à 90 minutes) pour les crevettes, étoiles de mer et oursins, très sensibles aux variations de salinité.
Transférez ensuite les animaux sans verser l’eau de transport dans l’aquarium. Évitez autant que possible d’exposer les étoiles de mer, bivalves et éponges à l’air. Gardez un éclairage réduit le premier jour et nourrissez seulement le lendemain.
Que faut-il savoir sur les coraux et les anémones ?
Habituez progressivement les coraux à la lumière : placez-les d’abord un peu plus bas ou à l’ombre, puis à leur emplacement définitif après quelques jours. Gardez une distance avec les coraux voisins, car de nombreuses espèces développent des filaments urticants. Veillez à un brassage adapté à l’espèce.
Les anémones peuvent se déplacer – protégez donc les pompes et les surverses avec une grille. Pour les zoanthes (Zoanthus, Palythoa), portez toujours des gants et une protection oculaire, car ils peuvent contenir de la palytoxine ; ne faites jamais bouillir, ne brossez pas et ne rincez pas les colonies sous pression.
Quels paramètres d’eau pour les animaux marins ?
La plupart des habitants du récif se portent bien dans ces valeurs : salinité 33–35 ‰ (densité d’environ 1,023–1,025 à 25 °C), température 24–26 °C, pH 8,0–8,4, KH 7–9 °dH, calcium 400–450 mg/l et magnésium 1 250–1 350 mg/l, avec des nitrates et phosphates bas. La stabilité des paramètres est plus importante que des valeurs ponctuelles parfaites.
Vous trouverez les indications propres à chaque espèce dans la description du produit.