108,99 €*
33 points bonus pour cet article (valeur 3,30 €)
Livraison 33,99 € · GO! Express – animaux en emballage isotherme · un seul envoi pour tous les animaux
Immédiatement disponible, délai de livraison 2-5 Tagen
Gelbe Fidschi-Lederkoralle (Nachzucht), Sarcophyton elegans, Größe S–M
| Deutscher Name: | Gelbe Fidschi-Lederkoralle (Nachzucht) |
| Wissenschaftlich: | Sarcophyton elegans |
| Synonyme: | Gelbe Lederkoralle, Fidschi Lederkoralle, Fiji Yellow Leather, Yellow Leather Coral, Gelbe Pilzlederkoralle |
| Herkunft: | Nachzucht; Art im Indopazifik von Fidschi bis zu den Seychellen |
| Korallengruppe: | Weichkoralle, Lederkoralle mit Zooxanthellen |
| Lichtbedarf: | Hell, viel Licht für die gelbe Färbung |
| Strömung: | Kräftig und wechselnd |
| Wasserwerte: | Dichte 1,023–1,025, pH 8,1–8,4, KH 7–10 °dKH |
| Temperatur: | 24–27 °C |
| Platzierung: | Oberer bis mittlerer Bereich, freistehend mit viel Abstand |
| Ernährung: | Photosynthese, gelegentlich feines Plankton |
| Wachstum: | Eher langsam, flach gewellter Kopf |
| Schwierigkeitsgrad: | Mittel, braucht Licht, Strömung und stabile Werte |
| Lieferform: | Größe S–M |
Herkunft von Gelbe Fidschi-Lederkoralle (Nachzucht) (Sarcophyton elegans)
Die Gelbe Fidschi-Lederkoralle ist eine der farbenprächtigsten Lederkorallen und vor allem durch Importe von den Fidschi-Inseln bekannt geworden, auf die auch ihr deutscher Name zurückgeht. Ihr Verbreitungsgebiet reicht jedoch weiter durch den Indopazifik, mit Nachweisen unter anderem von Tonga, Neukaledonien und den Seychellen. Sie lebt bevorzugt in klarem, lichtreichem Wasser an Außenriffen und in flachen Riffbereichen, meist in etwa vier bis dreißig Metern Tiefe, wo eine kräftige Wasserbewegung herrscht. Die Kolonien bilden einen kurzen Stamm mit einem breiten, oft stark gewellten und gefalteten Kopf, dessen große Oberfläche ihr in der starken Strömung des Flachwassers hilft. Kennzeichnend ist die leuchtend kanariengelbe bis goldgelbe Färbung von Stamm, Kopf und den kurzen Polypen. In ihrem Gewebe leben Zooxanthellen, die mithilfe des Lichts einen großen Teil der Nahrung liefern; die intensive Gelbfärbung bleibt vor allem unter hellem Licht erhalten. Wie andere Lederkorallen bildet sie Terpenverbindungen zur Abwehr. Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Nachzucht, also um einen im Aquarium vermehrten Ableger, der die Wildbestände schont.
Haltung im Riffaquarium
Die Fidschi-Lederkoralle ist anspruchsvoller als viele andere Lederkorallen. Sie benötigt helles Licht, eine kräftige, wechselnde Strömung und sehr stabile Wasserwerte, um ihre leuchtend gelbe Farbe zu behalten. Nachzuchten sind bereits an Aquarienbedingungen gewöhnt und daher deutlich robuster als Wildfänge. Wie andere Lederkorallen häutet sie sich gelegentlich und zieht dann für einige Tage die Polypen ein. Aktivkohle bindet abgegebene Abwehrstoffe.
Licht, Strömung und Platzierung
Ideal ist ein freistehender Platz im oberen bis mittleren Bereich des Riffaufbaus mit viel Licht und kräftiger Strömung. Da sich der Kopf mit der Zeit flächig ausbreitet, sollte ausreichend Abstand zu anderen Korallen eingeplant werden. Eine langsame Gewöhnung an starkes Licht verhindert Gewebeschäden.
Wasserwerte und Spurenelemente
Bewährt haben sich eine Dichte von 1,023 bis 1,025, ein pH-Wert von 8,1 bis 8,4, eine Karbonathärte von 7 bis 10 °dKH und eine Temperatur von 24 bis 27 °C. Nitrat und Phosphat sollten niedrig, aber messbar sein. Besonders wichtig sind gleichbleibende Bedingungen ohne starke Schwankungen.
Ernährung und Fütterung
Die Ernährung erfolgt hauptsächlich über die Photosynthese der Zooxanthellen und über gelöste Nährstoffe im Wasser. Eine gezielte Fütterung ist nicht nötig. Feines Plankton oder Staubfutter kann gelegentlich gereicht werden und wird von den Polypen aufgenommen.
Wachstum und Vermehrung
Die Fidschi-Lederkoralle wächst eher langsam und bildet meist einen niedrigen Stamm mit flachem, gewelltem Kopf. Je nach Strömung kann sie sich auch flach auf das Gestein legen und dort festwachsen. Ausgewachsene Kolonien können in der Natur bis etwa 50 Zentimeter Durchmesser erreichen. Die Vermehrung gelingt durch Abschneiden von Teilen des Kopfes.
Abstand und Verträglichkeit mit Nachbarkorallen
Gegenüber Fischen und Wirbellosen ist die Koralle friedlich. Ihre Terpenverbindungen können jedoch Nachbarkorallen, vor allem Steinkorallen, beeinträchtigen. Ausreichend Abstand, gute Abschäumung und Aktivkohle sind daher sinnvoll. Die Eischnecke Ovula ovum frisst Lederkorallen und gehört nicht ins selbe Becken.
Eingewöhnung
Den Beutel zunächst 15 bis 20 Minuten im Aquarium schwimmen lassen, damit sich die Temperatur angleicht. Danach den Ableger über 30 bis 60 Minuten mit der Tropfmethode an den Salzgehalt gewöhnen. Anschließend zunächst etwas tiefer platzieren und über einige Tage bis Wochen schrittweise an das helle Licht gewöhnen.
Lieferung
Geliefert wird ein Nachzucht-Ableger in der Größenklasse S bis M. Diese Angabe beschreibt die ungefähre Größe des Ablegers im Vergleich zu kleineren und größeren Stücken. Form und Farbintensität können je nach Lieferung leicht variieren.
| Temperaturbereiche: | Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Warm (24-26°C) - heizen |
|---|
Connexion
Fragen zum Artikel
Noch keine Fragen vorhanden.
Eigene Frage stellen
Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.
Häufige Fragen (FAQ)
Comment les animaux marins sont-ils expédiés ?
Nous expédions les poissons marins, crevettes, étoiles de mer, coraux et anémones exclusivement par transporteur agréé pour animaux vivants, en express de nuit. Chaque animal ou corail voyage dans un sachet individuel rempli d’eau de mer et d’oxygène, dans une boîte isotherme en polystyrène – avec un pack chauffant par temps froid.
Les animaux marins sont des articles sur commande avec un délai de livraison de 2 à 5 jours. Veillez à ce que le colis puisse être réceptionné le jour de la livraison afin que les animaux rejoignent rapidement l’aquarium.
Comment acclimater les animaux marins à leur arrivée ?
Commencez par baisser l’éclairage de l’aquarium. Laissez flotter les sachets fermés 15 à 20 minutes à la surface pour égaliser la température. Ajoutez ensuite lentement l’eau de l’aquarium au goutte-à-goutte dans un récipient contenant les animaux jusqu’à ce que la salinité et le pH soient identiques – environ 30 à 45 minutes pour les poissons, nettement plus lentement (60 à 90 minutes) pour les crevettes, étoiles de mer et oursins, très sensibles aux variations de salinité.
Transférez ensuite les animaux sans verser l’eau de transport dans l’aquarium. Évitez autant que possible d’exposer les étoiles de mer, bivalves et éponges à l’air. Gardez un éclairage réduit le premier jour et nourrissez seulement le lendemain.
Que faut-il savoir sur les coraux et les anémones ?
Habituez progressivement les coraux à la lumière : placez-les d’abord un peu plus bas ou à l’ombre, puis à leur emplacement définitif après quelques jours. Gardez une distance avec les coraux voisins, car de nombreuses espèces développent des filaments urticants. Veillez à un brassage adapté à l’espèce.
Les anémones peuvent se déplacer – protégez donc les pompes et les surverses avec une grille. Pour les zoanthes (Zoanthus, Palythoa), portez toujours des gants et une protection oculaire, car ils peuvent contenir de la palytoxine ; ne faites jamais bouillir, ne brossez pas et ne rincez pas les colonies sous pression.
Quels paramètres d’eau pour les animaux marins ?
La plupart des habitants du récif se portent bien dans ces valeurs : salinité 33–35 ‰ (densité d’environ 1,023–1,025 à 25 °C), température 24–26 °C, pH 8,0–8,4, KH 7–9 °dH, calcium 400–450 mg/l et magnésium 1 250–1 350 mg/l, avec des nitrates et phosphates bas. La stabilité des paramètres est plus importante que des valeurs ponctuelles parfaites.
Vous trouverez les indications propres à chaque espèce dans la description du produit.