Passer au contenu principal Passer à la recherche Passer à la navigation principale

INTERAQUARISTIK

Découvrir notre gamme

Toutes les catégories

Envoi rapide
Arrivée garantie
Service réactif
Grand choix

Langnasen-Lippfisch, Gomphosus varius

Auffällige Vogelnase

Röhrenförmige Schnauze für die Jagd in Riffspalten

Großes Becken nötig

Wird bis etwa 30 cm lang und braucht viel Schwimmraum

Jäger von Wirbellosen

Frisst Garnelen, Krabben und Schnecken im Riffbecken

Springschutz Pflicht

Lebhafter Schwimmer, der aus offenen Becken springen kann

Langnasen-Lippfisch, Gomphosus varius


Auf einen Blick: Langnasen-Lippfisch, Gomphosus varius
Deutscher Name:Langnasen-Lippfisch
Wissenschaftlich:Gomphosus varius
Synonyme:Vogellippfisch, Vogel-Lippfisch, Bird Wrasse, Birdnose Wrasse, Olive Club-nosed Wrasse
Herkunft:Indopazifik, vom östlichen Indischen Ozean bis in den Zentralpazifik
Riffaquarium-tauglich:Ungeeignet für Garnelen, Krabben, Schnecken; bei Korallen bedingt geeignet
Verträglichkeit:Einzelgänger; gegenüber Artgenossen und ähnlichen Fischen oft rau
Wasserwerte:Dichte 1,023–1,025 (ca. 32–35 PSU), pH 8,0–8,4, KH 7–9 °dKH, 24–27 °C
Temperatur:24–27 °C
Beckengröße:Ab ca. 1.000 Liter, besser 1.500 Liter und mehr; lang gestreckt
Futter:Fleischfresser: Mysis, Krill, Garnelen- und Muschelfleisch in Stücken
Schwierigkeitsgrad:Mittel; robust, aber sehr platzhungrig und schwierig zu vergesellschaften
Geschlechts-Unterschiede:Weibchen bräunlich-hell mit dunklem Hinterkörper, Männchen blaugrün; Jungtiere noch nicht unterscheidbar
Zucht möglich:Keine Nachzucht im Aquarium bekannt; Freilaichung im Freiwasser
Maximale Größe:Bis ca. 30 cm; Lebenserwartung nicht verlässlich belegt
Liefergröße:ca. 7,0-9,0 cm
Im Detail: Langnasen-Lippfisch, Gomphosus varius

Herkunft von Langnasen-Lippfisch (Gomphosus varius)

Der Langnasen-Lippfisch, wissenschaftlich Gomphosus varius, gehört zu den Lippfischen und ist im tropischen Indopazifik zu Hause. Sein Verbreitungsgebiet reicht vom östlichen Indischen Ozean über Indonesien und Australien bis in den Zentralpazifik, einschließlich Hawaii. Die Art wurde von Lacépède beschrieben, als Typusfundort gilt Tahiti. Im westlichen Indischen Ozean wird er durch die sehr ähnliche Schwesterart Gomphosus caeruleus ersetzt; beide unterscheiden sich vor allem in Färbung und Verbreitung und werden im Handel gelegentlich verwechselt oder gemeinsam angeboten. In der Natur lebt der Langnasen-Lippfisch in korallenreichen Lagunen und an riffnahen Außenhängen, meist von etwa 1 bis 30 Metern Tiefe. Er ist tagaktiv, schwimmt überwiegend einzeln, manchmal in kleinen Gruppen und pickt mit seiner langen, röhrenförmigen Schnauze kleine Krebse, Schlangensterne, Weichtiere und gelegentlich Jungfische aus Spalten und Ritzen. Charakteristisch ist das ruckartige Schlagen der Brustflossen beim Schwimmen. Junge Tiere haben noch keine lange Schnauze und sind oben grünlich, unten weißlich mit zwei dunklen Längsstreifen. Der Bestand gilt als nicht gefährdet. Bei diesem Artikel liegt keine Angabe zu einer Nachzucht vor; eine Herkunft aus Nachzucht wird deshalb nicht behauptet.

Eignung für das Riffaquarium

Für ein klassisches Riffaquarium ist der Langnasen-Lippfisch nur mit deutlichen Einschränkungen geeignet. Garnelen, Einsiedler- und andere Krebse, Schnecken, kleine Muscheln, Schlangensterne und Borstenwürmer sind ungeeignet, denn sie stehen von Natur aus auf seinem Speiseplan und werden gezielt aus dem Gestein gepickt. Auch Putzergarnelen und eine Aufräumcrew sind nicht sicher. Gegenüber Steinkorallen, Weichkorallen und Anemonen gilt er überwiegend als unauffällig, ist also dort bedingt geeignet; Einzeltiere können aber an Riesenmuscheln knabbern, die deshalb nicht empfehlenswert sind. Kleine, friedliche Fische können ebenfalls als Beute oder Opfer seiner Lebhaftigkeit enden. Zu einer Giftigkeit der Art liegen uns keine Angaben vor. Ein dicht schließender Deckel ist Pflicht, da er aus offenen Becken springen kann.

Vergesellschaftung und Verhalten

In der Natur ist die Art meist einzeln unterwegs und kann gegenüber Artgenossen und ähnlich geformten Lippfischen ruppig auftreten. Die sicherste Variante ist deshalb die Einzelhaltung. Eine paarweise Pflege ist nur in sehr großen Becken mit vielen Sichtbarrieren vorstellbar; dann sollte das Weibchen zuerst eingesetzt werden, und ein Risiko für Streit bleibt bestehen. Als Mitbewohner kommen nur ebenso robuste, selbstbewusste und ausreichend große Fische infrage, die nicht ins Beuteschema passen. Schüchterne, zarte oder sehr kleine Arten, etwa Seepferdchen oder kleine Grundeln, sind ungeeignet. Wegen der sehr aktiven Schwimmweise brauchen alle Mitbewohner Nerven und Ausweichmöglichkeiten. Nachts schläft der Fisch zwischen Steinen, dafür sind Höhlen und Durchgänge im Aufbau wichtig.

Wasserwerte und Temperatur

Gewünscht sind stabile, saubere und gut mit Sauerstoff versorgte Bedingungen: Dichte 1,023–1,025 (etwa 32–35 PSU), pH-Wert 8,0–8,4, Karbonathärte 7–9 °dKH und eine Temperatur von 24–27 °C. Händler und Literatur nennen leicht abweichende Spannen, plötzliche Schwankungen sollten aber auf jeden Fall vermieden werden. Kräftige Strömung, eine leistungsfähige Abschäumung und regelmäßige Wasserwechsel kommen dem aktiven Schwimmer entgegen, besonders weil die reichliche Fütterung das Wasser belastet. Nitrat und Phosphat sollten niedrig gehalten werden. Salzgehalt und Temperatur sollten stets kontrolliert werden.

Aquarium und Einrichtung

Mit bis zu rund 30 cm Endgröße und einem enormen Bewegungsdrang braucht der Langnasen-Lippfisch viel Platz. Die Empfehlungen der Fachliteratur und des Handels reichen von etwa 1.000 bis 1.500 Litern und mehr; einzelne Erfahrungsberichte nennen als absolute Untergrenze rund 470 Liter, was wir für eine dauerhafte Haltung als zu knapp ansehen. Bei Jungtieren von 7 bis 9 cm lohnt es sich, von Beginn an das Endbecken einzuplanen. Wichtig sind ein langes Becken mit viel freier Schwimmfläche, ein Sandboden, ein stabil aufgebauter Felsaufbau mit Höhlen und Durchgängen, und eine fest schließende Abdeckung ohne Lücken.

Futter und Futterumstellung

Der Langnasen-Lippfisch ist ein reiner Fleischfresser, der in der Natur kleine Krebse, Schlangensterne, Weichtiere und gelegentlich kleine Fische aus Spalten holt. Im Aquarium gewöhnt er sich meist gut an Frostfutter, muss aber teilweise erst lernen, sein Futter frei im Wasser oder vom Boden aufzunehmen. Bewährt haben sich Mysis, Krill, Artemia, gehackte Garnelen, Muschel- und Fischfleisch in mundgerechten Stücken, die zu Boden sinken können. Trockenfutter wie Granulat wird vom Handel empfohlen und nach der Umstellung oft angenommen, sollte aber die Frostkost nur ergänzen. Größere Brocken werden gegen Steine geschlagen, bis sie schluckbar sind. Füttere Jungtiere mehrmals täglich in kleinen Portionen, später reichen zwei bis drei Mahlzeiten. Ein abwechslungsreicher Speiseplan ist wichtig, damit der Fisch rundum gut versorgt ist.

Eingewöhnung

Nach der Ankunft sollten Temperatur und Salzgehalt im Transportbeutel langsam an das Becken angeglichen werden, am besten mit der Tropfmethode über mindestens ein bis zwei Stunden. Das Transportwasser gehört nicht ins Aquarium. Ein ruhiges Umfeld mit gedämpftem Licht und Verstecken hilft dem Tier, sich zu beruhigen. Eine Quarantäne in einem separaten, gut strukturierten und ausreichend großen Becken ist sinnvoll, bevor der Fisch in das Hauptbecken zieht. Setze ihn zuletzt ein, wenn dort bereits eingewöhnte Mitbewohner leben, und decke das Aquarium sicher ab, denn gerade frisch eingesetzte Tiere neigen zum Springen. Biete in den ersten Tagen kleine Futterportionen an und beobachte, ob er frisst.

Geschlechtsunterschiede

Die Art ist ein sequenzieller Hermaphrodit: Sie beginnt als Weibchen und kann sich später zum Männchen umwandeln. Weibchen sind meist kleiner und dezenter gefärbt, mit hellem, cremig-bräunlichem Vorderkörper und dunklerem Hinterkörper. Männchen sind größer und überwiegend blaugrün gefärbt, wobei die Intensität je nach Reife und Paarungszeit schwankt. Junge Tiere wie bei dieser Liefergröße sind noch nicht sicher nach Geschlecht zu unterscheiden; sie sind oben grünlich und unten weißlich mit zwei dunklen Längsstreifen und besitzen noch keine lange Schnauze.

Zucht

Der Langnasen-Lippfisch laicht in der Natur im freien Wasser; Eier werden abgegeben und von der Strömung verteilt. Die Balz ist sehr schnell und wild und mit hohen Schwimmgeschwindigkeiten verbunden. Eine Nachzucht im Aquarium ist uns nicht bekannt; Tiere aus Nachzucht sind nicht verfügbar. Für diesen Artikel liegt keine Angabe vor, die eine Nachzucht belegt, daher sollte nicht mit Nachwuchs gerechnet werden.

Endgröße und Lebenserwartung

Die Endgröße liegt bei etwa 25 bis 30 cm, einzelne Quellen nennen bis zu 32 cm Gesamtlänge; Männchen werden größer als Weibchen. Die angebotenen Jungtiere von 7 bis 9 cm wachsen also noch deutlich heran. Zur Lebenserwartung liegen keine verlässlichen Angaben vor.

Temperaturbereiche: Warm (24-26°C) - heizen

0 sur 0 évaluations

Note moyenne de 0 sur 5 étoiles

Laissez une évaluation !

Partagez avec d'autres clients votre avis sur le produit.


Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x poisson rouge assorti , Carassius auratus (eau froide)

29,99 €* 39,99 €* (économie de 25.01%)
Gagnez 9 points bonus
1

Note moyenne de 5 sur 5 étoiles

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , élevage allemand

18,99 €*
Gagnez 6 points bonus
1

Note moyenne de 5 sur 5 étoiles

Barbus cerise , Rohanella titteya , anciennement Puntius titteya anciennement Puntius titteya

Variantes de 1,99 €*
De 3,59 €*
Gagnez 1 points bonus
3

Note moyenne de 5 sur 5 étoiles

Cichlidé équatorien rouge , Cichlasoma festae

Variantes de 6,99 €*
19,29 €*
Gagnez 6 points bonus
1

Note moyenne de 5 sur 5 étoiles

Cichlidé joyau , Hemichromis lifalili

Variantes de 3,99 €*
7,99 €*
Gagnez 2 points bonus
1
−26 %
Actuellement épuisé
Crapaud pipidé nain , Pipa carvalhoi , rareté rareté

39,99 €* 53,99 €* (économie de 25.93%)
Gagnez 12 points bonus

Häufige Fragen (FAQ)


 

Comment les animaux marins sont-ils expédiés ?

Nous expédions les poissons marins, crevettes, étoiles de mer, coraux et anémones exclusivement par transporteur agréé pour animaux vivants, en express de nuit. Chaque animal ou corail voyage dans un sachet individuel rempli d’eau de mer et d’oxygène, dans une boîte isotherme en polystyrène – avec un pack chauffant par temps froid.

Les animaux marins sont des articles sur commande avec un délai de livraison de 2 à 5 jours. Veillez à ce que le colis puisse être réceptionné le jour de la livraison afin que les animaux rejoignent rapidement l’aquarium.

Comment acclimater les animaux marins à leur arrivée ?

Commencez par baisser l’éclairage de l’aquarium. Laissez flotter les sachets fermés 15 à 20 minutes à la surface pour égaliser la température. Ajoutez ensuite lentement l’eau de l’aquarium au goutte-à-goutte dans un récipient contenant les animaux jusqu’à ce que la salinité et le pH soient identiques – environ 30 à 45 minutes pour les poissons, nettement plus lentement (60 à 90 minutes) pour les crevettes, étoiles de mer et oursins, très sensibles aux variations de salinité.

Transférez ensuite les animaux sans verser l’eau de transport dans l’aquarium. Évitez autant que possible d’exposer les étoiles de mer, bivalves et éponges à l’air. Gardez un éclairage réduit le premier jour et nourrissez seulement le lendemain.

Que faut-il savoir sur les coraux et les anémones ?

Habituez progressivement les coraux à la lumière : placez-les d’abord un peu plus bas ou à l’ombre, puis à leur emplacement définitif après quelques jours. Gardez une distance avec les coraux voisins, car de nombreuses espèces développent des filaments urticants. Veillez à un brassage adapté à l’espèce.

Les anémones peuvent se déplacer – protégez donc les pompes et les surverses avec une grille. Pour les zoanthes (Zoanthus, Palythoa), portez toujours des gants et une protection oculaire, car ils peuvent contenir de la palytoxine ; ne faites jamais bouillir, ne brossez pas et ne rincez pas les colonies sous pression.

Quels paramètres d’eau pour les animaux marins ?

La plupart des habitants du récif se portent bien dans ces valeurs : salinité 33–35 ‰ (densité d’environ 1,023–1,025 à 25 °C), température 24–26 °C, pH 8,0–8,4, KH 7–9 °dH, calcium 400–450 mg/l et magnésium 1 250–1 350 mg/l, avec des nitrates et phosphates bas. La stabilité des paramètres est plus importante que des valeurs ponctuelles parfaites.

Vous trouverez les indications propres à chaque espèce dans la description du produit.

Inscrivez-vous et économisez 3 €

Nouveaux poissons, arrivages et offres exclusives directement dans votre boîte mail – et pour vous remercier, un bon de 3 € dès 30 € d'achat.

Désinscription possible à tout moment en un clic. En vous inscrivant, vous acceptez notre politique de confidentialité.