Passer au contenu principal Passer à la recherche Passer à la navigation principale

INTERAQUARISTIK

Découvrir notre gamme

Toutes les catégories

Envoi rapide
Arrivée garantie
Service réactif
Grand choix

Roter Schaukelfisch, Taenianotus triacanthus

Lauerjäger mit Tarnung

Wiegt sich wie ein treibendes Blatt – ein Hingucker im Becken

Seltene Rotform

Die rote Farbvariante ist deutlich seltener als die gelbe

Korallen unbehelligt

Lässt festsitzende Wirbellose in Ruhe, frisst aber Garnelen

Vorsicht beim Hantieren

Giftige Flossenstacheln; Futterumstellung oft schwierig

Roter Schaukelfisch, Taenianotus triacanthus


Auf einen Blick: Roter Schaukelfisch, Taenianotus triacanthus
Deutscher Name:Roter Schaukelfisch
Wissenschaftlich:Taenianotus triacanthus
Synonyme:Schaukelfisch, Leaf Scorpionfish, Paperfish, Sailfin Leaffish, Paper Scorpionfish
Herkunft:Tropischer Indopazifik, von Ostafrika bis zu den Galapagosinseln
Riffaquarium-tauglich:Bedingt geeignet: Korallen unbehelligt, Garnelen, Krebse und kleine Fische gefährdet
Verträglichkeit:Einzeln oder paarweise; nur mit ruhigen, ausreichend großen Mitbewohnern
Wasserwerte:Dichte 1,023–1,025 (ca. 32–34 ‰), pH 8,1–8,4, KH 7–12 °dKH
Temperatur:24–27 °C
Beckengröße:Ab ca. 150 Liter
Futter:Lebende Futtergarnelen und kleine Fische; Frostfutter nur selten angenommen
Schwierigkeitsgrad:Anspruchsvoll, nur für erfahrene Halter
Geschlechts-Unterschiede:Äußerlich nicht bekannt
Zucht möglich:Im Aquarium nicht etabliert
Maximale Größe:Meist ca. 10 cm, vereinzelt bis ca. 12 cm
Liefergröße:ca. 6,0-8,0 cm
Im Detail: Roter Schaukelfisch, Taenianotus triacanthus

Herkunft von Roter Schaukelfisch (Taenianotus triacanthus)

Der Schaukelfisch ist im tropischen Indopazifik weit verbreitet. Sein Verbreitungsgebiet reicht von der Küste Ostafrikas und dem Roten Meer bis zu den Galapagosinseln, nördlich bis zu den Ryūkyū-Inseln und nach Hawaii, südlich bis an die australische Küste. Er lebt auf Riffdächern, an äußeren Riffhängen, in strömungsreichen Kanälen und gelegentlich auch in Lagunenriffen, meist zwischen Algenbewuchs, Seegras und festsitzenden Organismen. Die Tiefenangaben reichen von etwa 5 bis über 130 Meter. Dort sitzt er oft stundenlang fast regungslos und gleicht einem welken Blatt. Kommt Beute in die Nähe oder fühlt er sich bedroht, wiegt er sich sacht hin und her, als triebe er in der Strömung. Er ist ein klassischer Lauerjäger und saugt kleine Fische, Garnelen und andere Krebstiere mit einem blitzschnellen Öffnen des Mauls ein. Die Art zeigt eine enorme Farbvielfalt von Gelb, Orange und Braun über Rosa und Rot bis hin zu fast schwarzen Tieren. Die rote Farbform dieses Artikels ist im Handel deutlich seltener als die gelbe. Die Farbe ist dabei kein Unterschied zwischen Arten, sondern eine Variante derselben Art. Nachzuchten sind nicht etabliert, ohne ausdrücklichen NZ- oder DNZ-Hinweis gehen wir daher nicht von Nachzucht aus.

Eignung für das Riffaquarium

Bedingt geeignet. Gegenüber Steinkorallen, Weichkorallen, Anemonen und anderen festsitzenden Wirbellosen gilt der Schaukelfisch als unproblematisch, weil er sie weder anfrisst noch beschädigt. Für Garnelen, Einsiedler, Krabben und andere bewegliche Wirbellose ist er dagegen ungeeignet: Sie sind seine natürliche Beute und werden früher oder später gefressen. Das Gleiche gilt für alle Fische, die in sein Maul passen, auch wenn er mit etwa 10 cm Länge ein recht kleines Maul für einen Skorpionsfisch hat. Wer ein Riffbecken mit Putzergarnelen, Schnecken-Krebs-Besatz oder kleinen Grundeln pflegt, sollte auf diesen Fisch verzichten. Zusätzlich sind seine Flossenstacheln giftig, bei Arbeiten im Becken ist deshalb Vorsicht geboten. Das Gift gilt als deutlich schwächer als bei Feuer- oder Steinfischen, ein Stich ist aber schmerzhaft und im Zweifel ärztlich abzuklären. Der Fisch greift nicht aktiv an, Stiche entstehen fast immer durch unachtsames Hantieren, etwa mit Händen oder Kescher.

Vergesellschaftung und Verhalten

Der Schaukelfisch ist kein Revierverteidiger im klassischen Sinn, aber ein Räuber, der sehr ruhig auf der Lauer liegt. Mitbewohner müssen daher größer als sein Maul sein und dürfen nicht an ihm zupfen. Falter-, Drücker- und andere neugierige Knabberfische sind ungeeignet, ebenso ausgesprochen hektische oder aggressive Arten, die ihm das Futter wegnehmen oder seinen blattähnlichen Körper anpicken. Gut passen ruhige, ähnlich große oder etwas größere Fische sowie verwandte Skorpionsfische. Die Quellenlage zur Gruppenhaltung ist nicht einheitlich: Im Freiland trifft man ihn einzeln, paarweise oder in kleinen Gruppen an, im Aquarium wird meist Einzel- oder Paarhaltung empfohlen. Wer mehrere Tiere pflegen möchte, braucht deutlich mehr Raum und genügend Verstecke und muss sicherstellen, dass jedes Tier ans Futter kommt. Da sich der Fisch kaum bewegt, wird er von schnellen Futterkonkurrenten leicht übersehen, hier ist gezieltes Füttern nötig.

Wasserwerte und Temperatur

Der Schaukelfisch braucht stabiles, sauberes Meerwasser mit einer Dichte von 1,023–1,025 (entspricht etwa 32–34 ‰ Salzgehalt), einem pH-Wert von 8,1–8,4, einer Karbonathärte von etwa 7–12 °dKH und einer Temperatur von 24–27 °C. Kurzzeitig werden auch 28 °C toleriert, dauerhafte Wärme belastet aber. Nitrit und Ammonium sollten nicht nachweisbar sein, Nitrat möglichst niedrig bleiben. Da der Fisch fleischreiche, gehaltvolle Nahrung bekommt und sich regelmäßig häutet, sind eine gute Abschäumung, solide Filterung und regelmäßige Teilwasserwechsel wichtig. Eine sanfte Strömung hilft, die abgestreifte Haut zu lösen. Starke Schwankungen von Temperatur und Salzgehalt sollten vermieden werden. Eine besondere Beleuchtung ist nicht nötig.

Aquarium und Einrichtung

Wir empfehlen ein Becken ab etwa 150 Litern. Einzelne Quellen nennen auch 100 Liter als Untergrenze, andere raten ab 200 Litern, vor allem bei Gesellschaft. Weil sich der Schaukelfisch kaum bewegt, braucht er keine große Schwimmfläche, wohl aber eine gut strukturierte Einrichtung: Lebendgestein mit Sitzplätzen, Überhängen und Höhlen, dazu Bereiche mit Algenbewuchs, in denen er sich tarnen kann. Wichtig ist ausreichend Abstand zu möglichen Beutetieren. Das Becken muss eine sehr gute Filterung haben, weil die Fütterung eiweißreich ist. Zum Herausfangen eignet sich ein Gefäß besser als ein Kescher, an dem sich die Stacheln verhaken können.

Futter und Futterumstellung

Als Lauerjäger frisst der Schaukelfisch in der Natur kleine Fische, Garnelen, andere Krebstiere und Larven. Im Aquarium ist anfangs lebendes Futter am sichersten, besonders kleine Salzwasser-Futtergarnelen werden gern genommen. Die Umstellung auf Frostfutter wie Garnelen, Mysis, Krill oder Stinte gelingt nur bei einem Teil der Tiere und braucht Geduld. Hier hilft es, aufgetautes Futter mit einer langen Pinzette oder Futterstäbchen direkt vor dem Fisch zu bewegen. Trockenfutter wird in der Regel nicht angenommen. Verfügbar sollte daher stets Lebendfutter sein, falls die Umstellung scheitert. Meist reichen zwei bis drei größere Mahlzeiten pro Woche, denn der Fisch fräst sich satt und ignoriert dann weiteres Futter. Übrig gebliebenes Futter ist zu entfernen. Dieses Ernährungsthema ist der Hauptgrund, warum die Art nur für erfahrene Halter empfohlen wird.

Eingewöhnung

Die Eingewöhnung beginnt mit sehr langsamem Angleichen von Temperatur und Salzgehalt, am besten mit der Tropfmethode über mindestens 60–90 Minuten. Der Transportbeutel wird in ein Gefäß entleert, Beckenwasser tropft behutsam zu, bis Dichte und Temperatur nahezu übereinstimmen. Das Tier wird dann mit einem Gefäß, nicht mit der Hand, in das Becken überführt, die Beleuchtung sollte gedimpft sein. Der Schaukelfisch ist in der ersten Zeit oft sehr zurückhaltend. Bieten Sie nach einigen Stunden Ruhe lebende Futtergarnelen an und beobachten Sie genau, ob er frisst. Die Eingewöhnungsphase gilt als kritisch, weil sich die Tiere erst an das Futter im Aquarium gewöhnen müssen. Wer gesunde Tiere pflegt, wird alle ein bis zwei Wochen eine Häutung beobachten, bei der die Haut in einem Stück abgestreift wird. Vorher frisst der Fisch oft weniger. Die abgestreifte Haut sollte entfernt werden. Aufwuchs von Fadenalgen auf dem Körper kommt vor und ist bei dieser Art nicht ungewöhnlich.

Geschlechtsunterschiede

Äußerliche Geschlechtsunterschiede sind beim Schaukelfisch nicht bekannt. Die Farbe sagt nichts über das Geschlecht aus, denn sie kann sich auch bei demselben Tier nach einer Häutung verändern.

Zucht

Eine Nachzucht im Aquarium ist bei dieser Art nicht etabliert. Die im Handel erhältlichen Tiere stammen nach heutigem Kenntnisstand aus Wildfängen, verlässliche Berichte über regelmäßige Vermehrung liegen nicht vor.

Endgröße und Lebenserwartung

Der Schaukelfisch erreicht meist eine Endgröße von etwa 10 cm, in einzelnen Angaben bis ca. 12 cm. Die vorgesehene Liefergröße von 6–8 cm entspricht also einem noch nicht ganz ausgewachsenen bis fast ausgewachsenen Tier. Zur Lebenserwartung liegen keine verlässlichen Angaben vor.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen

0 sur 0 évaluations

Note moyenne de 0 sur 5 étoiles

Laissez une évaluation !

Partagez avec d'autres clients votre avis sur le produit.


Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x poisson rouge assorti , Carassius auratus (eau froide)

29,99 €* 39,99 €* (économie de 25.01%)
Gagnez 9 points bonus
1

Note moyenne de 5 sur 5 étoiles

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , élevage allemand

18,99 €*
Gagnez 6 points bonus
1

Note moyenne de 5 sur 5 étoiles

Barbus cerise , Rohanella titteya , anciennement Puntius titteya anciennement Puntius titteya

Variantes de 1,99 €*
De 3,59 €*
Gagnez 1 points bonus
3

Note moyenne de 5 sur 5 étoiles

Cichlidé équatorien rouge , Cichlasoma festae

Variantes de 6,99 €*
19,29 €*
Gagnez 6 points bonus
1

Note moyenne de 5 sur 5 étoiles

Cichlidé joyau , Hemichromis lifalili

Variantes de 3,99 €*
7,99 €*
Gagnez 2 points bonus
1
−26 %
Actuellement épuisé
Crapaud pipidé nain , Pipa carvalhoi , rareté rareté

39,99 €* 53,99 €* (économie de 25.93%)
Gagnez 12 points bonus

Häufige Fragen (FAQ)


 

Comment les animaux marins sont-ils expédiés ?

Nous expédions les poissons marins, crevettes, étoiles de mer, coraux et anémones exclusivement par transporteur agréé pour animaux vivants, en express de nuit. Chaque animal ou corail voyage dans un sachet individuel rempli d’eau de mer et d’oxygène, dans une boîte isotherme en polystyrène – avec un pack chauffant par temps froid.

Les animaux marins sont des articles sur commande avec un délai de livraison de 2 à 5 jours. Veillez à ce que le colis puisse être réceptionné le jour de la livraison afin que les animaux rejoignent rapidement l’aquarium.

Comment acclimater les animaux marins à leur arrivée ?

Commencez par baisser l’éclairage de l’aquarium. Laissez flotter les sachets fermés 15 à 20 minutes à la surface pour égaliser la température. Ajoutez ensuite lentement l’eau de l’aquarium au goutte-à-goutte dans un récipient contenant les animaux jusqu’à ce que la salinité et le pH soient identiques – environ 30 à 45 minutes pour les poissons, nettement plus lentement (60 à 90 minutes) pour les crevettes, étoiles de mer et oursins, très sensibles aux variations de salinité.

Transférez ensuite les animaux sans verser l’eau de transport dans l’aquarium. Évitez autant que possible d’exposer les étoiles de mer, bivalves et éponges à l’air. Gardez un éclairage réduit le premier jour et nourrissez seulement le lendemain.

Que faut-il savoir sur les coraux et les anémones ?

Habituez progressivement les coraux à la lumière : placez-les d’abord un peu plus bas ou à l’ombre, puis à leur emplacement définitif après quelques jours. Gardez une distance avec les coraux voisins, car de nombreuses espèces développent des filaments urticants. Veillez à un brassage adapté à l’espèce.

Les anémones peuvent se déplacer – protégez donc les pompes et les surverses avec une grille. Pour les zoanthes (Zoanthus, Palythoa), portez toujours des gants et une protection oculaire, car ils peuvent contenir de la palytoxine ; ne faites jamais bouillir, ne brossez pas et ne rincez pas les colonies sous pression.

Quels paramètres d’eau pour les animaux marins ?

La plupart des habitants du récif se portent bien dans ces valeurs : salinité 33–35 ‰ (densité d’environ 1,023–1,025 à 25 °C), température 24–26 °C, pH 8,0–8,4, KH 7–9 °dH, calcium 400–450 mg/l et magnésium 1 250–1 350 mg/l, avec des nitrates et phosphates bas. La stabilité des paramètres est plus importante que des valeurs ponctuelles parfaites.

Vous trouverez les indications propres à chaque espèce dans la description du produit.

Inscrivez-vous et économisez 3 €

Nouveaux poissons, arrivages et offres exclusives directement dans votre boîte mail – et pour vous remercier, un bon de 3 € dès 30 € d'achat.

Désinscription possible à tout moment en un clic. En vous inscrivant, vous acceptez notre politique de confidentialité.