83,99 €*
25 points bonus pour cet article (valeur 2,50 €)
Livraison 33,99 € · GO! Express – animaux en emballage isotherme · un seul envoi pour tous les animaux
Immédiatement disponible, délai de livraison 2-5 Tagen
Schwarzflecken-Kugelfisch, Arothron nigropunctatus, ca. 7,0-9,0 cm
| Deutscher Name: | Schwarzflecken-Kugelfisch |
| Wissenschaftlich: | Arothron nigropunctatus |
| Synonyme: | Hundsgesicht-Kugelfisch, Hundegesicht-Kugelfisch, Dog-faced Puffer, Blackspotted Puffer, Gelber Schwarzflecken-Kugelfisch |
| Herkunft: | Tropischer Indopazifik von Ostafrika bis Mikronesien und Samoa, nicht im Roten Meer |
| Riffaquarium-tauglich: | Ungeeignet: knabbert an Korallen und frisst Krebse, Garnelen, Muscheln und Schnecken |
| Verträglichkeit: | Einzelhaltung empfohlen; nur mit robusten, nicht zu kleinen Fischen, Flossenknabbern möglich |
| Wasserwerte: | Dichte 1,023–1,025 (Salzgehalt ca. 32–35 ‰), pH 8,1–8,4, KH 7–9 °dH |
| Temperatur: | 24–27 °C |
| Beckengröße: | Für ausgewachsene Tiere ab ca. 1500 Liter |
| Futter: | Karnivor: Frostfutter, Muscheln und Krebstiere mit Schale, hartschalige Kost für den Zahnabrieb |
| Schwierigkeitsgrad: | Nur für erfahrene Halter; hoher Platz- und Filterbedarf, giftig beim Verzehr |
| Geschlechts-Unterschiede: | Äußerlich keine verlässlichen Geschlechtsunterschiede bekannt |
| Zucht möglich: | Im Aquarium nicht etabliert; keine Nachzucht im Hobby bekannt |
| Maximale Größe: | Ausgewachsen ca. 30–35 cm; geliefert werden Jungtiere von 7–9 cm |
| Liefergröße: | ca. 7,0-9,0 cm |
Herkunft von Schwarzflecken-Kugelfisch (Arothron nigropunctatus)
Der Schwarzflecken-Kugelfisch, im englischen Sprachraum auch Dog-faced Puffer genannt, gehört zur Familie der Kugelfische (Tetraodontidae) und wurde 1801 von Bloch und Schneider beschrieben. Sein Verbreitungsgebiet reicht über weite Teile des tropischen Indopazifiks: von der Ostküste Afrikas über den Indischen Ozean und Indonesien bis nach Mikronesien und Samoa, im Norden bis Südjapan und im Süden bis in die Gewässer Ostaustraliens. Im Roten Meer kommt er nicht vor; dort wird er vom nahe verwandten Arothron diadematus vertreten. Er lebt an Küstenriffen, in Lagunen sowie an äußeren Riffkanten und Riffhängen, meist in Tiefen von wenigen Metern bis etwa 25 Metern. Besonders wohl fühlt er sich dort, wo viele Schwämme, Manteltiere und andere Wirbellose siedeln. Erwachsene Tiere sieht man einzeln oder auch paarweise. Auffällig ist die variable Färbung, die von graubraun über blaugrau bis leuchtend gelb reichen kann; gelbe Tiere wurden früher als eigene Art geführt, gelten heute aber als Farbphase. Die dunkle Zeichnung um Maul, Augen und Rückenflossenbasis bleibt oft erhalten. Der Bestand gilt als nicht gefährdet. Der angebotene Fisch von 7–9 cm ist ein Jungtier, das noch deutlich wachsen wird. Ein Hinweis auf Nachzucht liegt bei diesem Artikel nicht vor.
Eignung für das Riffaquarium
Ungeeignet für das klassische Riffaquarium. Korallen: In der Natur nascht die Art an Korallen, bevorzugt an den Spitzen von Acropora; im Aquarium muss man mit Fraßschäden an Stein- und Weichkorallen rechnen, wie stark, ist individuell verschieden. Garnelen, Krebse, Einsiedler, Muscheln und Schnecken: ungeeignet, denn sie gehören zur natürlichen Beute und werden mit dem kräftigen Schnabel geknackt. Seescheiden, Schwämme und andere Wirbellose: ebenfalls gefährdet. Auch kleinere oder langsame Fische können durch Flossenknabbern in Mitleidenschaft gezogen werden. Wer diesen Kugelfisch pflegen möchte, plant am besten ein reines Fischbecken mit robusten Mitbewohnern ein. Zusätzlich gilt: Kugelfische enthalten das Nervengift Tetrodotoxin und sind beim Verzehr hochgiftig. Im normalen Umgang besteht für Pfleger keine Gefahr, ein verendetes Tier gehört aber sofort aus dem Becken. Beim Fang und Transport kann Stress dazu führen, dass Giftstoffe ins Wasser abgegeben werden.
Vergesellschaftung und Verhalten
Der Schwarzflecken-Kugelfisch wirkt mit seinen großen Augen sanft, ist aber ein eigenständiger Charakter. In der Natur lebt er einzeln oder paarweise und gilt als tagaktiv; im Aquarium wird meist die Einzelhaltung empfohlen, da Auseinandersetzungen mit Artgenossen und anderen Kugelfischen möglich sind. Für die Vergesellschaftung eignen sich nur robuste, nicht zu kleine und nicht zu schnelle Fische, die sich nicht von den Flossen knabbern lassen und selbst nicht aggressiv sind. Langsame, langflossige oder zierliche Arten sind riskant. Wie verträglich das einzelne Tier ist, hängt stark vom Individuum und vom Platzangebot ab. Ausreichend Schwimmraum, Höhlen und Verstecke sind wichtig, damit der Fisch sich zurückziehen kann; er ruht gern geschützt. Den Fisch bitte nicht zum Aufblasen reizen, denn das bedeutet erheblichen Stress und kann Schäden verursachen. Zudem kann er Mitbewohner mit ähnlicher Körperform als Konkurrenz sehen.
Wasserwerte und Temperatur
Gepflegt wird in stabil gehaltenem, sauberem Meerwasser mit einer Dichte von 1,023–1,025 (Salzgehalt etwa 32–35 ‰), einem pH-Wert von 8,1–8,4 und einer Karbonathärte (KH) von etwa 7–9 °dH. Die Temperatur sollte bei 24–27 °C liegen; in der Literatur finden sich etwas abweichende Spannen, bewährt hat sich ein Bereich im mittleren Teil. Nitrit und Ammonium dürfen nicht nachweisbar sein, Nitrat sollte niedrig bleiben. Kugelfische fressen viel und scheiden entsprechend viel aus. Daher sind eine leistungsstarke Abschäumung, großzügige Filterung und regelmäßige Teilwasserwechsel unerlässlich. Starke Schwankungen von Temperatur, Salzgehalt oder pH-Wert sollten unbedingt vermieden werden.
Aquarium und Einrichtung
Für ausgewachsene Tiere (ca. 30–35 cm) werden mindestens rund 1500 Liter empfohlen; einige Händler raten sogar zu etwa 2000 Litern. Das ist keine Formalie: Die Art ist ein ausdauernder Schwimmer, wächst kräftig und belastet das Wasser stark. Ein Jungtier von 7–9 cm kann vorübergehend in einem kleineren Becken leben, doch sollte der Umzug in ein großes Aquarium von Anfang an geplant sein. Wichtig sind ein großer Freiwasserbereich, stabile, kantenarme Aufbauten mit Höhlen und eine sichere Abdeckung, damit nichts passieren kann. Kugelfische sind keine ausgesprochenen Springer, trotzdem schützt eine Abdeckung vor Unfällen beim Erschrecken. Geräte sollten gegen das Annagen durch den Schnabel gesichert sein.
Futter und Futterumstellung
Der Schwarzflecken-Kugelfisch ist ein Allesfresser mit starker Neigung zu Fleischkost und frisst im Meer Krebstiere, Weichtiere, Schwämme, Manteltiere, Algen und Korallen. Im Aquarium sollte vor allem abwechslungsreiches Frostfutter in passender Größe gereicht werden, etwa Krill, Mysis, Garnelen, Tintenfisch- und Fischstücke sowie Muscheln. Wichtig: Die vier Schnabelzähne wachsen lebenslang. Deshalb gehören regelmäßig hartschalige Happen wie Muscheln, Schnecken oder Krebse mit Schale auf den Speiseplan, damit sich die Zähne abnutzen; überlange Zähne können das Fressen verhindern. Trockenfutter wie Granulat oder Pellets wird häufig angenommen, sollte aber nur ergänzend verwendet werden. Neu eingewöhnte Tiere nehmen oft schnell Frostfutter an; bei zögerlichen Tieren helfen kleine Portionen mehrmals am Tag. Gefüttert wird in Maßen, da die Wasserbelastung hoch ist.
Eingewöhnung
Das Tier sollte ganz langsam an das Becken gewöhnt werden. Zuerst schwimmt der verschlossene Transportbeutel etwa 20–30 Minuten im Becken, damit sich die Temperatur angleichen kann. Danach wird der Fisch samt Wasser in einen sauberen Eimer überführt und über eine Tropfmethode mit Schlauch langsam an Salzgehalt und Wasserwerte des Beckens angeglichen, das dauert mindestens eine Stunde. Das Transportwasser wird nicht ins Becken gegeben; Kugelfische sollten dabei nicht an der Luft gehalten werden, weil sie Luft schlucken können. Anschließend setzt man das Tier vorsichtig ein, dimmt das Licht und gewährt Ruhe. Erste Fütterung am besten erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, mit kleinen, gut erreichbaren Frostfutterportionen. Ein Quarantänebecken ist für Neuzugänge sinnvoll.
Geschlechtsunterschiede
Äußerlich lassen sich Männchen und Weibchen nach heutigem Kenntnisstand nicht zuverlässig unterscheiden. Die Farbvarianten von graubraun bis gelb haben nach bisherigen Angaben nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern sind Farbphasen der Art.
Zucht
Eine Vermehrung im Aquarium ist nicht etabliert; aus der Hobbyhaltung sind keine Nachzuchten bekannt. Ohne ausdrücklichen Nachzuchthinweis im Artikel ist nicht von Nachzucht auszugehen.
Endgröße und Lebenserwartung
Ausgewachsen werden die Tiere etwa 30 bis 35 cm lang; häufig wird als Höchstmaß 33 cm genannt, im Handel oft bis 35 cm. Der gelieferte Fisch mit 7–9 cm ist ein Jungtier. Zur Lebenserwartung: Für Aquarientiere werden meist rund 8–10 Jahre genannt, bei guter Pflege können sie vermutlich auch länger leben; für Freilandtiere sind die Angaben unsicher und schwanken, teils werden bis zu 15 Jahre genannt. Die Spanne sollte als Richtwert verstanden werden. Eine Unterscheidung nach Geschlecht ist nicht belegt.
| Temperaturbereiche: | Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen |
|---|
Connexion
Fragen zum Artikel
Noch keine Fragen vorhanden.
Eigene Frage stellen
Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.
Häufige Fragen (FAQ)
Comment les animaux marins sont-ils expédiés ?
Nous expédions les poissons marins, crevettes, étoiles de mer, coraux et anémones exclusivement par transporteur agréé pour animaux vivants, en express de nuit. Chaque animal ou corail voyage dans un sachet individuel rempli d’eau de mer et d’oxygène, dans une boîte isotherme en polystyrène – avec un pack chauffant par temps froid.
Les animaux marins sont des articles sur commande avec un délai de livraison de 2 à 5 jours. Veillez à ce que le colis puisse être réceptionné le jour de la livraison afin que les animaux rejoignent rapidement l’aquarium.
Comment acclimater les animaux marins à leur arrivée ?
Commencez par baisser l’éclairage de l’aquarium. Laissez flotter les sachets fermés 15 à 20 minutes à la surface pour égaliser la température. Ajoutez ensuite lentement l’eau de l’aquarium au goutte-à-goutte dans un récipient contenant les animaux jusqu’à ce que la salinité et le pH soient identiques – environ 30 à 45 minutes pour les poissons, nettement plus lentement (60 à 90 minutes) pour les crevettes, étoiles de mer et oursins, très sensibles aux variations de salinité.
Transférez ensuite les animaux sans verser l’eau de transport dans l’aquarium. Évitez autant que possible d’exposer les étoiles de mer, bivalves et éponges à l’air. Gardez un éclairage réduit le premier jour et nourrissez seulement le lendemain.
Que faut-il savoir sur les coraux et les anémones ?
Habituez progressivement les coraux à la lumière : placez-les d’abord un peu plus bas ou à l’ombre, puis à leur emplacement définitif après quelques jours. Gardez une distance avec les coraux voisins, car de nombreuses espèces développent des filaments urticants. Veillez à un brassage adapté à l’espèce.
Les anémones peuvent se déplacer – protégez donc les pompes et les surverses avec une grille. Pour les zoanthes (Zoanthus, Palythoa), portez toujours des gants et une protection oculaire, car ils peuvent contenir de la palytoxine ; ne faites jamais bouillir, ne brossez pas et ne rincez pas les colonies sous pression.
Quels paramètres d’eau pour les animaux marins ?
La plupart des habitants du récif se portent bien dans ces valeurs : salinité 33–35 ‰ (densité d’environ 1,023–1,025 à 25 °C), température 24–26 °C, pH 8,0–8,4, KH 7–9 °dH, calcium 400–450 mg/l et magnésium 1 250–1 350 mg/l, avec des nitrates et phosphates bas. La stabilité des paramètres est plus importante que des valeurs ponctuelles parfaites.
Vous trouverez les indications propres à chaque espèce dans la description du produit.